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Landkreis Mainz-Bingen

VILLE EN SELLE du 06.06. - 26.06.2020

  • 628

    Cyclistes

  • 39/229

    Parlementaires

  • 53

    Equipes

  • 164.692

    km parcourus

  • 24

    t CO2 évitées

Informations

Départ non encore fixé
Semaine 2
Semaine 3
Démarre dans 0 jours

Der Landkreis Mainz-Bingen a participé de 06. juin à26. juin 2020 à VILLE EN SELLE.

Contact

Hilmar Andreas Holland
Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ)
Kreisverwaltung Mainz-Bingen
55218 Ingelheim am Rhein
Tel.: +49 6132 7872176

Martina Schnitzler
Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ)
Kreisverwaltung Mainz-Bingen
55218 Ingelheim am Rhein
Tel.: +49 6132 7872170

Kontakt E-Mail: holland.hilmar-andreas at mainz-bingen.de

Landkreis Landkreis Mainz-Bingen
Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ)
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Dates

Observations

Mot de bienvenue

Das Fahrrad als umweltschonendes und gesundheitsförderndes Nahverkehrsmittel steht im Fokus der gemeinsamen Kampagne des Landkreises Mainz-Bingen und seiner Kommunen. Verschiedene Veranstaltungen und Kampagne im „Fahrradsommer“ sollen die Attraktivität des Fahrrads als Verkehrsmittel stärken und die Thematik verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Der Landkreis Mainz-Bingen nimmt in diesem Jahr zum fünften Mal an der bundesweiten Aktion Stadtradeln teil. Dem kreisweiten STADTRADELN haben sich zusätzlich die Stadt Bingen, die Verbandsgemeinde Bodenheim, die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, die Verbandsgemeinde Rhein-Selz und die Verbandsgemeinde Nieder-Olm als STADTRADEL-Kommunen angeschlossen. 

Bei STADTRADELN handelt es sich um einen bundesweiten Wettbewerb des Klimabündnis, bei dem es darum geht, in den angemeldeten Kommunen über einen Zeitraum von drei Wochen so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die gefahrenen Kilometer können im Internet oder über eine App eingetragen werden und zählen zum Gesamtergebnis der jeweiligen Kommune. Der Wettbewerbsgedanke dient dabei als spielerische Komponente, um die Teilnehmer dazu anzuhalten, noch mehr Strecke mit dem Rad zurückzulegen, um ein besseres Ergebnis als andere Teilnehmer oder Kommunen in der Endabrechnung vorzulegen. Dabei ist auch möglich, dass sich die Teilnehmer in Teams zusammenfügen, deren Ergebnis separat aufgeführt wird. Mitmachen kann jeder, der in den teilnehmenden Kommunen oder im Landkreis wohnhaft ist, arbeitet, zur Schule geht oder einem Verein angehört.

Das Ziel der Kampagne ist die Radverkehrsförderung und die Vermittlung von deren positiven Auswirkungen auf die Ziele des Klimaschutzes. Vereinfacht: Jeder Kilometer auf dem Fahrrad spart Treibstoff und CO2. Neben den STADTRADELN-Kampagnen finden auch weitere Einzelaktionen statt. Der Landkreis, sowie die beteiligten Kommunen und Vereine, erhoffen sich eine rege Teilnahme bei der kreisweiten STADTRADELN-Kampagne, sowie bei den Veranstaltungen des Fahrradsommers Mainz-Bingen.  Bei Fragen und Anregungen zum „Fahrradsommer“ und zum kreisweiten STADTRADELN können Sie sich an das Umwelt- und Energieberatungszentrum des Landkreises Mainz-Bingen wenden (holland.hilmar-andreas at mainz-bingen.de; Tel: 06132-787-2176).

 

Presse

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VEDETTES EN SELLE

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Sebastian Hernandez Laverny (50 Jahre, Chordirektor in Mainz, wohnt in Trechtingshausen)

3 Wochen ohne Auto? Für mich kein Problem: Das mache ich fast 365 Tage im Jahr! Ich werde so oft gefragt, wie ich das auf dem Land ohne Auto mit Familie hinbekomme. Mit Fahrrad und Bahn natürlich! Als STADTRADELN-Star kann ich nun zeigen, wie das funktioniert. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen und natürlich für Familienausflüge: Das Fahrrad ist für mich das perfekte Verkehrsmittel. Mit geringstem Materialeinsatz bezwingt man große Strecken, ist oft an der frischen Luft, bleibt fit und genießt die Landschaft viel bewusster als mit dem Auto. Und wo könnte es schöner sein Rad zu fahren als bei uns am Rhein?

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Mein Name ist Annette Renner und ich bin nun in Corona-Zeiten als eine Repräsentantin / Botschafterin oder sprich als Stadtradel-Star fürs Radfahren im Binger Raum „angetreten“. Treten ist ein gutes Stichwort: Denn Treten muss man auch beim E-Bike, aber man hat halt leichte Anfahrhilfe und man kann am Berg sich Kraftvolle Unterstützung zuschalten.
Das macht gute Laune und macht Spaß. Nebenbei ist es gesund und praktisch, manchmal keck und witzig. Es macht frei und unheimlich unabhängig.

Seit Frühjahr 2019 besitze ich nun mein gebrauchtes, weißes E-Eselchen der Marke Flyer , welches mich treu und brav, tapfer und zuverlässig in einem Radius von 25 km überall hinbringt! ICH LIEBE ES!

Und weil ich es so liebe, deshalb stelle ich mich nun im Sommer 2020 als überzeugte Befürworterin gerne zur Verfügung.
Mittlerweile sind meine Rad fahr-Erfahrungen so umfangreich, dass ich guten Gewissens als „Fulltime-Star“ berichten kann. Die Zugangsvoraussetzungen zum Stadtradel-Star erfülle ich locker. Seit 2010 besitze ich schon kein Auto mehr und musste mich damals schon mit öffentlichen Verkehrsmitteln beschäftigen – aber eher am Rande – denn ich hatte zumeist einen Arbeitsplatz in der Stadt Bingen.

Seit Sommer 2019 bin ich auch Mieterin der bingo-Fahrradbox am Fruchtmarkt.
Die Zusammenarbeit mit Herrn Kloos von der Stadtverwaltung war stets vom Besten und ich freue mich sehr, dass in Bingen nun was „los-gemacht“ worden ist – um das eigene, freie und unabhängige Radeln bekannter und populärer zu machen.

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Larissa Conrad

RADar! en Landkreis Mainz-Bingen

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Jochen Barth

Equipe: IGS Nieder-Olm

Auf ihr Schreibtischhelden, strampelt uns zum Gruppensieg

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Bei der Kampagne „Stadtradeln“ während der nächsten drei Wochen werde ich mein Fahrrad viel bewusster nutzen. Schon jetzt radele ich viele Strecken innerhalb der VG Rhein-Selz, meistens in Oppenheim, zwischen Nierstein, Oppenheim und Dexheim. Ich genieße es, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und somit an der frischen Luft und in Bewegung nochmal Energie aufzutanken, ohne Stau und Ärger.

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Die Stadt Oppenheim und die VG Rhein-Selz sollen in Zukunft den Ausbau einer stadt- und umweltverträglichen Mobilität fördern. Oppenheim soll sich in diesem Sinne in den nächsten Jahren zu einer fahrradfreundlichen Stadt weiterentwickeln. Das Fahrrad als schnelles, kostengünstiges und platzsparendes Verkehrsmittel ist von fast allen Bevölkerungsgruppen nutzbar. Radfahren ist ein großer Teil der Zukunft. Es läuft etwas falsch in einer Gesellschaft, die am Sonntag zum Bäcker mit dem Auto fährt.

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