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14.07.2021 Stadtradeln Tag 10

Ecrit le 24.07.2021 de Hubert Stratmann
Equipe: SV Biberach e.V.
Municipalité: Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm

Heute blieb das Rad nahezu ungenutzt.
Lediglich für die Fahrt zur Leseprobe des Theaterkreises Biberach - Asch e.V. bin ich eine kurze Wegstrecke in das Café Phil-Harmonie geradelt.

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Fazit Stadtradeln 2021 Schefflenz

Ecrit le 24.07.2021 de Klaus Markert
Equipe: Genuss-u. Fitnessradler
Municipalité: Schefflenz

Drei Wochen Stadtradeln sind nun vorbei, na ja noch 106 Minuten, aber Gewitter und Regen liegen über dem Schefflenztal. Es war für mich etwas Neues das Stadtradeln in Schefflenz zu etablieren. Skepsis, aber auch Begeisterung habe ich bei der Idee das zu initieren gespürt. Im Verlauf der drei Wochen haben sich immer mehr Teilnehmer angemeldet, und es hat sich was entwickelt, was für die kommenden Jahre Früchte tragen wird.
Für mich persönlich war der Verzicht auf das Auto für diese drei Wochen absehbar, da ich zuvor auch meine Mobilität fast ausschließlich mit dem Fahrrad bewältigt habe.
Dennoch das Auto 21 Tage stehen zu lassen war ein Novum, und siehe da, es geht.

Unsere Abschlusstour führte uns über das Hohe Kreuz nach Heidersbach und Waldhauses nach Scheringen. Dort begann die schöne Tour über die beiden landschaftlich schön gelegenen Mühlen im Limbach und Heidersbach, entlang der Elz. Im Hochsommer eine schöne kühle und angenehme Tour. Angekommen in Auerbach fuhren wir über den Sportplatz hoch zum Römerweg über die Hühnerbergsiedlung nach Katzental zur Erddeponie. In Unterschefflenz über den Grüngutplatz nach Oberschefflenz und über einen Bogen nach Unser an den Treffpunkt an den Marktplatz.

Dank der Sponsoren der Firma Letzguss und der Bäckerei Englert konnten wir um 16:30 Uhr zusammen mit BM Rainer Houck einen kleinen Abschluss des Stadradeln Schefflenz 2021 feiern.
Werbegeschenke von der Initiative Radkultur des Landes BW wurden am Rathaus
verteilt.
Ein kleines Fazit der geradelten Kilometer wurde bekannt gegeben.
Dieses Ergebnis ist auch auf der Seite Meiner Kommune abrufbar.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, bei all denen dich mich sehr unterstützt haben, und freue mich schon auf das nächste Jahr.

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21 Tage Stadtradeln- mein Resümee

Ecrit le 24.07.2021 de Marion Wohlmann
Equipe: Genuss-u. Fitnessradler
Municipalité: Schefflenz

21 Tage Stadtradeln und kein Tag das Innere eines Autos gesehen- und es hat mir kein bisschen gefehlt. Drei wunderschöne Touren mit Teilnehmern verschiedener Teams setzten das Tüpfelchen auf das " i". Lediglich das Aufstehen am Morgen war etwas schwieriger als sonst, da der Tag eine Stunde früher begann. Aber die Entschädigung folgte binnen kurzer Zeit, denn das Erlebnis, die frische Luft zu spüren und die Natur zu erleben, war einfach unschlagbar schön. Ganz werde ich auch in Zukunft nicht auf mein Auto verzichten wollen, denn natürlich ist nicht jede Strecke ohne Auto machbar. Aber hinterfragen, ob man nicht deutlich häufiger das Auto stehen lassen und auf das Rad auf- und umsteigen kann, das lohnt sich mit Sicherheit- für ALLE! Ich werde es auf jeden Fall auch nach der "Stadtradelzeit" so oft wie möglich versuchen- und genießen!
Ich freu mich aufs nächste Jahr und hoffe, dass dann noch viel mehr Schefflenzer mitmachen!

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Bewusstsein

Image Ecrit le 23.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Ein eher normaler, unaufgeregter Freitagmorgen. Sonnig und sehr schön. Ich hatte etwas Zeit und nachdem ich die Kinder in Kiga und Schule abgegeben hatte, drehte ich eine schöne Runde die mich quer durchs Stadtgebiet und Umgebung führte. Ich finde schon dass man mit dem Rad die Umgebung ganz anders, sehr viel bewusster wahrnimmt. Man kommt auch an Ecken die einem mit dem Auto gar nicht vors Lenkrad kommen. Es ist irgendwie ein Lifestyle, eine eigene Kultur die über ein reines Fortbewegungsmittel hinaus geht. Und es ist eine Unabhängigkeit von den Dogmen der automobilen Gesellschaft. Eine Art „Easy Rider“ - Feeling. So kann man das betrachten. Aber natürlich ist es auch eine Möglichkeit, wenn man das Radfahren einfach als gute und günstige Alternative zum Auto sieht. Jedenfalls ein paar schöne Ecken rund um den Burgstall angefahren, kurz beim Bäcker gehalten, weiter über Frickenfelden wieder zurück und die große Morgenrunde abgeschlossen. Frisch und wach auf der Arbeit angekommen. Einfach herrlich!

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3 vollgepackte Sommerwochen sind zu Ende

Ecrit le 23.07.2021 de Anna Wackerow
Equipe: foodsharing Ludwigsburg e.V.
Municipalité: Landkreis Ludwigsburg

Und schon ist die Stadtradeln Zeit auch wieder vorbei. Echt Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, vor allem wenn im Sommer so viel stattfindet und das Wetter zum draußen Sein einlädt. Am ersten Stadtradeln-Wochenende bin ich sehr viel Fahrrad gefahren, da war Critical Mass, ich hatte Zeit und ich war noch nicht so müde. Nach dem Wochenende war erst mal Erholung angesagt. Beim Klimacamp am Wochenende danach bin ich viel weniger gefahren als gedacht. Ich bin zwar schon ein bisschen hin und her gefahren und war auch einmal zwischendurch zu Hause, aber die Strecken in Ludwigsburg waren alle super kurz. Egal ob ich einkaufen war, die Wasserkanister nachgefüllt habe oder eine foodsharing-Abholung gemacht habe. Deutlich weiter als ein Kilometer war die Strecke nie. So eine „Wohnlage“ zentral in der Stadt ist schon nicht schlecht. Und nach dem Klimacamp war meine Kraft dann ganz aufgebraucht. Pause war angesagt. Ein paar Tage zu Hause haben sehr gut getan und jetzt ist mein Kopf schon wieder voller Ideen für neue Projekte.

Ich kenne mich auf den Fahrradstrecken rund um Kornwestheim immer besser aus und mit Antrieb habe ich jetzt Orte in ganz neuen Entfernungen „erobert“. Ich brauche prinzipiell doppelt so lang, wenn ich eine Strecke zum ersten Mal fahre. Das liegt unter anderem daran, dass ich an jeder zweiten Kreuzung stehen bleiben muss und erst mal rausfinden muss, wie ich sie als Radfahrerin gefahrlos überqueren kann. Aber wenn ich erst mal weiß, wo ein Radweg verläuft, wo der Gehweg für Fahrräder freigegeben ist, wo ich auf der Straße fahren kann und wo es Schleichwege gibt, dann geht es. Hier besteht noch ganz viel Handlungsbedarf, damit das Fahrrad für den Großteil der Menschen als Fortbewegungsmittel in Frage kommt. Wer Straßen sät, wird Stau ernten, wer Radwege sät wird fließenden Verkehr auf zwei (oder drei) Rädern ernten. Denn Angebot schafft Nachfrage.

In meinem Stadtradeln-Team sind jetzt etwa 20 aktive Radfahrende eingetragen. Ich bin total begeistert! Es ist echt schön zu sehen, wer von den anderen Foodsaver*innen auch Fahrrad fährt.

Ich freue mich jetzt auf die Sommerferien und meine erste größere Radtour. Ich fahre nämlich drei Wochen ohne Kerosin nach Berlin, anlässlich der Bundestagswahlen. Die Ausrüstung dafür muss ich mir noch besorgen, mal schauen was ich alles so für eine Fahrradtour brauche und woher ich das bekomme.

Euch allen einen schönen Sommer. Bleibt gesund und unfallfrei!

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Und jährlich grüßt das Murmeltier: wieder einer platter Reifen beim Stadtradeln

Image Ecrit le 23.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Mein Plan heute: Nach der Zeitungs- und Kindergartentour wollte ich zur Arbeit nach Triesdorf radeln, um dort die Zeugnisse meiner 11. Klasse auszuhändigen, die aufgrund von Blockbeschulung heute ihren letzten Schultag hatte. Anschließend wollte ich für die Heimfahrt ebenso auf den Zug verzichten und die Strecke komplett mit dem Rad zurücklegen, da das Wetter passte und so das Kilometerkonto um insgesamt knapp 30 km aufgefüllt werden würde. Doch wieder einmal sollte alles anders kommen...

Da ich schon seit einigen Tagen das typische Quietschen am Vorderrad bemerkte, das auf einen Bremsbelagwechsel hindeutete, habe ich mich zunächst darum gekümmert. Nach knapp 7000 km habe ich die Bremsbeläge schon einige Male ausgetauscht und bin darin mittlerweile geübt, sodass die Weiterfahrt nach einer Viertelstunde erfolgte. Hier sieht man wieder etliche Vorteile des Fahrrades gegenüber dem Auto: Kein lästiges Termin-Ausmachen bei einer Werkstatt, denn man kann sich meistens noch gut selbst helfen bei geringstmöglichem Werkzeugbedarf. Für neue Bremsbeläge reicht zum Glück auch Kleingeld aus, sofern frühzeitig gehandelt wird und nicht die Bremsscheibe auch noch gewechselt werden muss. Das ist mir zwar leider auch schon passiert, als mein innerer Schweinehund wieder einmal siegte und ich die Sache mit den Bremsen im wahrsten Sinne des Wortes „schleifen“ ließ. Doch selbst dann liegen die Kosten im Vergleich zum Besuch einer Auto-Werkstatt noch im Rahmen.

Das Schöne an der Fahrt zur Arbeit ist, dass ich je nach Witterung verschiedene Möglichkeiten besitze, um ans Ziel zu gelangen. Bei extremer Sonneneinstrahlung benutze ich z.B. den Fahrradweg von Muhr nach Merkendorf entlang der B13. Weite Teile der Strecke führen hier durch den Waldrand, sodass ich den Schatten des Kronendachs ausnutzen kann. Bei kühleren Temperaturen ohne Sonne wähle ich bevorzugt die Strecke entlang der Altmühl durch Ornbau hindurch. Für mich bedeutet dies Freiheit, für andere Leute eventuell Aufwand, da man sich schon für den Weg zur Arbeit mit dem Wetter beschäftigen muss. Da wählt man dann lieber die Komfortzone im Auto, wo tagtäglich das Murmeltier grüßt und die Arbeitsstrecke unabhängig vom Wetter immer mit den gleichen Arbeitsabläufen verbunden ist.

Wie beim letztjährigen Stadtradeln gab es auch diesmal wieder einen platten Reifen. Diesmal auf dem Weg von Triesdorf nach Hause. Bereits im letzten Jahr habe ich mir deshalb ein Pannen-Spray besorgt. Doch leider führte dessen Einsatz nicht zum gewünschten Erfolg, sodass ich entschied, das Rad bis zum Bahnhof in Triesdorf zu schieben, mit dem Zug nach Muhr zu fahren und von dort bis nach Hause zu gehen. In Zukunft werde ich wahrscheinlich wieder auf das herkömmliche Flickzeug zurückgreifen und dieses am Fahrrad mitführen, auch wenn es zunächst aufwändiger erscheint. Es funktioniert zumindest in den allermeisten Fällen auch bei größeren Löchern.

Summa summarum war die heutige Fahrradtour wieder einmal mit mehr Aufwand verbunden als geplant. Doch Pläne sollen ja sowieso nur eine grobe Richtschnur im Leben vorgeben, von der auch abgewichen werden darf und soll. Ich werde trotzdem auch zukünftig versuchen, den Weg zur Arbeit ohne Auto zurückzulegen. Leben muss meiner Meinung nach Aufwand bedeuten, damit man es wirklich Leben nennen kann...

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DIEschwäbische <> Neu-Ulm: Schulradeln ist Teil der STADTRADELN Kampagne 2021

Image Ecrit le 23.07.2021 de Prof. Dr. Fabian Tobias Landthaler
Equipe: Dein JU-Bayern-Kreisverband Neu-Ulm (offenes Team)
Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Zum ersten Mal seit Bestehen der Stadtradeln Kampagne wurde der Wettbewerb Schulradeln integriert. Das Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Neu-Ulm hat sich angemeldet und sammelt seit dem 5.Juli 2021 fleißig Kilometer. Dafür möchte sich heute Landrat Thorsten Freudenberger bedanken. Stadtradeln ist eine Initiative des Klima-Bündnisses. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigenen Völkern, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt. Die Stadtradeln Kampagne soll auf nationaler Ebene das Radfahren stärker in den Fokus rücken.

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Die große Runde. Über Kasendorf und Scheßlitz nach Bamberg und im Maintal zurück nach Kulmbach.

Image Ecrit le 23.07.2021 de Jürgen Tesarczyk
Equipe: ADFC Team Kulmbach
Municipalité: Landkreis Kulmbach

Da die Route zwischen Kasendorf und Scheßlitz überwiegend auf Straßen verläuft, habe ich den Sonntag am Beginn der dritten Stadtradel-Woche ausgewählt, um dem Schwerlastverkehr aus dem Weg zu gehen. Ich bin froh, dass ich es schaffe „schon“ um 12:30 Uhr zu starten. Auf dem Bahntrassenradweg ab Melkendorf ist eine Menge los. Sicherlich sind auch viele andere Stadtradler und Stadtradlerinnen unterwegs.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich einen Sicherheitsaspekt ansprechen. Die Radwege werden zu vielfältigen Zwecken genutzt. Dabei kommt es immer wieder vor, dass mehrere Menschen, große und kleine, manchmal mit Tieren – meistens Hunde – an einem Ort für kürzere oder längere Zeit stehenbleiben, auch, um Radfahrende passieren zu lassen. Leider werden oft „Spaliere“ gebildet, die die Vorbeifahrt gefährlicher machen, da die volle Aufmerksamkeit kaum gleichzeitig auf beide Seiten ausgerichtet werden kann – auch nicht bei verlangsamter Geschwindigkeit. BITTE immer nur auf EINER Seite aufstellen, dass würde das Radfahren entspannter und sicherer machen – besonders bei zunehmenden Radverkehr. Das gilt natürlich auch für andere Radelnde, die gerade mal ein Schwätzchen am Radweg halten.
Mit dem Kfz-Verkehr gibt es heute tatsächlich wenig Probleme. Auf der Ebene und natürlich bergab versuche ich ohne Motorunterstüzung zu fahren, um Strom zu sparen. Mit einem guten 20er Schnitt bin ich 15:45 Uhr in Bamberg. Da ich die Stadt von früheren Besuchen schon recht gut kenne und ich kein großer Freund von Lärm und großen Menschenansammlungen bin, fahre ich gleich am linken Regnitzarm entlang Richtung Main.
Leider ist der Anschluss an den Main-Radweg flussaufwärts, zwischen Bischberg und Hallstadt, sehr schlecht gestaltet. Durch Bamberger Straßen und Kleingartenanlagen ist es möglich, einfacher – wenn man den richtigen Weg erwischt – und kürzer nach Hallstadt und dort zum Main zu gelangen.
An Flussradwegen liebe ich es, parallel zum Verlauf des Fließgewässers zu radeln – leider ist das hier auf dem Main-Radweg zwischen Straßen, Baggerseen, Feldern und Ortschaften selten der Fall. Bald kommt der Staffelberg näher und vor Lichtenfels flankieren die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und Kloster Banz den Radweg. Bei Schwürbitz führt eine alte Steinbrücke über den Main und spätestens ab Zettlitz, in Richtung Burgkunstadt, verleiht die Hoffnung auf Brot und Bett noch einmal Energie. Um 21:20 Uhr stelle ich mein zuverlässiges Gefährt nach 148 Kilometern, erschöpft und zufrieden, in der Fahrradgarage ab.

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Ausfahrt Gemarkung Schefflenz erkunden

Ecrit le 22.07.2021 de Klaus Markert
Equipe: Genuss-u. Fitnessradler
Municipalité: Schefflenz

Heute Abend sind wir am Rathaus gestartet. Die Fahrt ging über den Römerweg nach Neckarburken, den schönen Elzradweg entlang an der kühlen erfrischenden Elz, in Auerbach am Sportplatz den Berg erklommen und über Mittelschefflenz über den Bogenschießplatz nach Oberschefflenz. Anschließend über das Roedderdenkmal nach Kleineicholzheim, wo wir über das Hohe Kreuz und die Hainbuchensiedlung am Sportheim ein erfrischendes Getränk zu uns genommen haben.
War eine sehr schöne Tour mit insgesamt 40 Km.

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Zusammenfassung

Image Ecrit le 22.07.2021 de Viviane Metzler
Equipe: RC 1886 Villingen
Municipalité: Villingen-Schwenningen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Teilnahme als „Star“ beim Stadtradeln VS hat mir sehr gefallen. Ich war verpflichtet 21 Tage lang keinen PKW und keine andere Mitfahrgelegenheit, außer die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zu nutzen. Das hat viel besser geklappt, als ich es mir vorgestellt hatte. Im Gegenteil, es wurde mir bewusst, wie leicht man auf ein Auto verzichten kann. Ich habe nichts missen müssen. Ich habe an alle Unternehmungen teilgenommen, die ich machen wollte. Es war alles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und mit meinem Fahrrad möglich.

Was auch noch sehr gut dazu beigetragen hat, ist dass ich bei meinem Arbeitgeber flexible Arbeitszeiten habe und nicht auf die Minute genau im Geschäft ankommen muss. Ebenso habe ich die Möglichkeit, bei meinem Arbeitgeber „APTAR Villingen“ Umkleideraum, Spint und Dusche zu benutzen.

Beim Einkaufen konnte ich auch positive Effekte feststellen, denn ich habe nur das eingekauft, was wir wirklich im Moment gerade benötigt haben.

Durch die vielen Radfahrten, war ich sehr viel draußen an der frischen Luft, was meinem Körper und Geist sehr gut getan hat. Ich habe mich sehr wohl und ausgeglichen gefühlt.

Resümee:
Das Stadtradeln hat mir viel Freude gemacht,
viele schöne Begegnungen,
neue Erkenntnisse gewonnen,
insgesamt 1211 km geradelt, klimaneutrale Fortbewegung,
die Feierabend- und Wochenend-Ausfahrten habe ich wie Kurzurlaub empfunden.
Das Klima der Erde betrifft uns alle.
Stadtradeln 2022 - ich bin dabei!

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Ich bin nicht Captain America...

Image Ecrit le 22.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

...und trotzdem fahre auch ich mit Helm. Egal ob ich eine größere Tour fahre oder schnell zum Bäcker ums Eck - der Helm muß immer auf den Kopf. Allein schon der puren Sicherheit wegen. Und jeder, der schonmal einen Unfall mit dem Rad hatte wird wahrscheinlich nie wieder ohne fahren. Als Radfahrer ist man eh immer der Schwächste auf den Straßen, die Wege oft genug voll Tücken, die Autos werden immer größer und der Helm ist somit eine einfache Möglichkeit seinen Kopf zu schützen. Zugegeben, er zerstört die Frisur, ist oft sperrig und Schönheit liegt auch hier im Auge des Betrachters. Aber es geht um Sicherheit. Und die geht in meinen Augen absolut vor. Und abgesehen davon ist man den Kids so auch ein Vorbild.
Ansonsten war heute wieder Marktdonnerstag in Gunzenhausen, ich habe meine Einkäufe mit dem Bike erledigt und abends dann noch eine entspannende Feierabendrunde am See gedreht. Herrliches Wetter und seit Tagen kein einziger Regentropfen! So kann es gerne bleiben!

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Das Rad in der Kunst

Image Ecrit le 22.07.2021 de Patrick Schygulla
Equipe: Fraunhofer ISE
Municipalité: Freiburg im Breisgau

Fahrräder sind nicht nur ein Schmuck für jede Garage und jeden Keller, sie verzieren auch Wohnräume und lassen sie gleich viel gemütlicher erscheinen. Meine Freundin und ich sind auch gerade dabei, Impressionen aus der Fahrradmetropole Amsterdam in Farbe festzuhalten, indem wir ein Bild zweier Fahrräder über einer Gracht malen, das sich nach Fertigstellung zu unseren anderen beiden Fahrradwanddekorationen gesellen wird. Es wird uns da immer an unseren schönen Radurlaub in den Niederlanden erinnern. Wat een mooi land om te fietsen!

Generell ist das Fahrrad ja ein beliebtes Objekt in der Populär- und Sakralkultur. Man denke z.B. nur an Max Raabe "Fahrrad fahrn", an Queen "I want to ride my bicycle" oder an Mendelssohn-Bartholdys "Gaben mir Rat und gute Lehren" oder "Es ist bestimmt in Gottes Rat" (ich denke, da hat sich der Komponist wohl etwas verschrieben ;-) vielleicht hat sich die Orthographie aber auch einfach seitdem geändert; klar ist, dass er das Rad gemeint haben muss, denn das wurde erfunden, als Felix Mendelssohn-Bartholdy acht Jahre alt war).

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Woche 3: 3003,3 km sind gefahren

Image Ecrit le 22.07.2021 de Manfred Hundhausen
Equipe: ADFC Bietigheim-Bissingen
Municipalité: Bietigheim-Bissingen im Landkreis Ludwigsburg

Gestern ging die 3. und letzte Wochenetappe zu Ende. Mein gesetztes Ziel habe ich glücklich erreicht. Der Finaleinlauf fand in einer meiner Lieblingsstädte statt.
Mein Konzept:
Ich radle von der Haustüre aus.
Ich radle nicht in Mallorca oder am Atlantik, wohin ich erst einmal mit CO2-Rucksack anreisen müsste.
Ich fahre auch nicht in der Bahn, die TATSÄCHLICH mehr CO2 Emissionen hat, als ich mit meinem 4Jahre alten Diesel!!!
Wer das nachvollziehen möchte, darf mich gerne kontaktieren (mobil siehe 1.Blog)

Ich radele zur Arbeit, wohin ich bereits seit 30 Jahren Sommer wie Winter (mit Spikes) hinradle.

Und, da es um Stadtradeln geht, radle ich durch Städte in meiner Umgebung zur Arbeit.

Dort erlebe und sehe ich genügend Anregungen für viele Erkenntnisse, die ich gerne im Blog teile.

In den Urlaub fahre ich mit Rädern und Paddelboot im Kofferraum, per individueller, sehr effektiver, selbstbestimmter Mobilität, nachdem ich mir meinen Autoschlüssel wieder im Rathaus abgeholt habe.

Besonders oft ist mir elektrische Mobilität begegnet - immer mit dem vermeintlichen Deckmäntelchen der Umweltrettung und t.w. freundlicher, massiver Unterstützung der Regierung sowie mit ökologischem Siegel.

So kann der kunde des Porsche Tycan S (gravimetrisch schwer / schwer teuer / hoch motorisiert / hoch subventioniert / nicht Spanien-Urlaubstauglich) endlich mit gutem ökologischen Gewissen und hoch erhobener Nase wieder zum Bäcker fahren, sofern er seine anderen Urlaubstauglichen Automobile mit Verbennungsmotor in seiner vierfach Garage stehen lässt.
Mit den Subventionen kann er mehr Brezeln kaufen, als er mit seiner Familie in seinem ganzen Leben braucht.

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Radfahren in Geestland

Ecrit le 22.07.2021 de Stefan Ehrich
Equipe: Offenes Team - Geestland
Municipalité: Geestland

Geestlands Radstrecken sind schön.
Strecken durch Felder und Natur auf denen man mal wieder einen Bezug zu dem was wirklich wichtig ist bekommt. Wild, das auf den Weiden äst, angelegte Blühstreifen die voll von Bienen und Hummeln ein Summen von sich geben und auch Hasen die den Weg kreuzen.
Im Grunde kann man alle Besorgungen mit dem Rad erledigen, zumindest in den größeren Ortschaften um Langen.
Ob der Tägliche Einkauf im nahegelegenen Supermarkt oder das Klamotten shoppen in Beers, alles ist möglich! Wenn da nicht... ja wenn da nicht der Faktor Zeit, der in unserer schnelllebigen Welt so wichtig ist, wäre.
Kleinere Strecken und auch der Arbeitsweg sind dagegen mit dem Rad kein Problem.
Auch geplante Radtouren sind auf Geestlands schönen Radwegen an Seen oder durch Wälder sehr gut zu fahren.
Der größte "Feind" des Radfahrers scheint der Lieferverkehr, der gerne mal den gesamten Fuß- und Radweg zustellt zu sein. So ist auch das Radfahren zu bestimmten Uhrzeiten in der Nähe von Kitas und Schulen ein echtes Abenteuer... Gestresste Eltern die ihre Kids bringen oder abholen, in einer Verkehrsdichte die teilweise echtes Chaos auslöst. Der Begriff rush-hour ist wohl angebracht..
Fazit: In Geestland kann man gut auf das Auto verzichten. Zumindest braucht man es doch nicht so oft wie es tatsächlich genutzt wird. Ich werde jedenfalls auch in Zukunft mehr mit dem Rad fahren.

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Schade, dass es schon vorbei ist

Image Ecrit le 21.07.2021 de Alexander Reichle-Schmehl
Equipe: Vorfahrt für Grün
Municipalité: Tuttlingen

Und das war's. Stadtradeln 2021 ist in Tuttlingen leider schon vorbei. Schade, gerade jetzt, wo sich das Wetter endlich bessert!

Fast 500km sind es am Ende geworden, die ich in den letzten drei Wochen geradelt habe. Nicht so gut, aber bei dem Wetter der letzten Wochen, hatte wir nicht so wirklich Lust, noch extra Touren zu fahren.

Das Ziel haben wir trotzdem erreicht: In den letzten drei Wochen haben wir das Auto stehen gelassen. Einkäufe und Kinder Transport haben wir mit Fahrrad erledigt, zur Arbeit auch mit dem Rad. Im Großen und Ganzen hat das gut geklappt, auch wenn ich mir sicherlich gewünscht hätte, nicht so häufig in Regen Sachen Radeln zu müssen.

Das schlechte Wetter und das Homeoffice bedingte eingeschränkte Pendeln hat bei mir zwar nicht für Rekorde gesorgt, aber wir wollten ja in erster Linie auch zeigen, dass es auch so geht:

Einkäufe haben wir mit dem Fahrradhänger transportiert. Wir haben einen Zweisitzer, und obwohl unsere Älteste schon gar nicht mehr rein passt, erweist er sich immer wieder als Nützlich.
Die Kinder sind häufig selbst mit dem Rad zur Schule bzw. zum Kindergarten gefahren. Bei schlechtem Wetter auch mit dem Bus.
Wir waren mehrmals in der Bücherei, in der Innenstadt Besorgungen erledigen, und sind mit dem Rad zu unserem Brettspielclub und zum Jugendrotkreuz gefahren.

Nun gut, das war's für dieses Jahr. Den anderen noch radelnden wünsche ich noch viel Erfolg, und natürlich viel Spaß! Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder dabei. Hoffentlich mit besserem Wetter und noch mehr erradelten Kilometern!

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Danke Landkreiszeitung Ludwigsburg

Ecrit le 21.07.2021 de Matthias Herrmann
Equipe: Bosch@Si
Municipalité: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Besten Dank für die tolle Pressebegleitung dieses Jahr. Holm Wolschendorf und Ramona Theiss haben super Fotos geschossen und Frank Klein unsere Gespräche in tolle Texte umgewandelt.
Mir hat es sehr gut gefallen mit euch zu arbeiten und ich hoffe das ihr nächstes Jahr auch wieder über's Stadtradeln berichtet bzw. einen Stadtradel-Star begleitet. Es gibt ja noch genügend andere Geschichten warum Menschen drei Wochen Autofasten.

https://www.lkz.de/

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Radeln in Tuttlingen ....

Image Ecrit le 21.07.2021 de Alexander Reichle-Schmehl
Equipe: Vorfahrt für Grün
Municipalité: Tuttlingen

.... ist häufig ziemlich schön. Das finde ich zumindest als aus einer Großstadt Zugezogener.

Ziemlich häufig passiert es mir beim Pendeln zur Arbeit, dass mir Tiere begegnen, die ich in meiner Kindheit in Frankfurt höchstens im Zoo gesehen habe.

Das finde ich sehr schön, und würde ich mit anderen Verkehrsmitteln so wohl nicht mitbekommen.

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Alternative zum Auto

Image Ecrit le 21.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Als Physiotherapeut bin ich öfter im Jahr auf Fortbildungen. Und ich bin schon ein wenig stolz, wenn ich sagen kann, daß ich auch hier sehr, sehr selten das Auto brauche. Mit dem Zug lässt sich das Rad ganz wunderbar mitnehmen. Zugegeben, der Transport von Bike und Gepäck auf den Bahnhöfen ist immer etwas abenteuerlich. Ich sage nur Treppen und kaputte Aufzüge. Also hilft nur Tragen. Und auch zu Zeiten zu fahren, in denen die halbe Welt zu Schule und Arbeit fährt, kann manchmal etwas eng werden. Aber im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden was meine Zugfahrten mit dem Fahrrad angehen. Relativ entspannt kommt man am Zielbahnhof an und kann sich dann per Rad zu den Fortbildungen begeben, was ich gerade in Städten wie z.B. Nürnberg, München oder Stuttgart als sehr befreiend empfinde. Keine engen Straßenbahnen, Busse oder U-Bahnen. Keine Staus an den Ampeln und kein Schwitzen im Auto. Und an der frischen Luft ist man auch. Parkplatzsuche entfällt nahezu und wie immer tut man etwas für seine Gesundheit. Radwege sind je nach Stadt unterschiedlich gut oder schlecht ausgebaut und auch an das deutlich höhere (und etwas gefährlichere) Verkehrsaufkommen muß an sich erstmal gewöhnen. Mit dem Gepäck sollte man natürlich etwas planen aber auch das geht. Für mich die deutlich stressfreiere Alternative zum Autofahren und man lernt so die Gegend auch viel besser kennen !

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Time to say Goodbye

Image Ecrit le 21.07.2021 de Julia Garbers
Equipe: Schneverdingen Touristik
Municipalité: Schneverdingen

Das waren sie nun also, die drei Wochen Schneverdinger STADTRADELN.

Die Zeit ist wahnsinnig schnell vergangen und es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, als wir am Schafstall am Heidegarten den Auftakt zu diesem tollen Projekt gefeiert haben - im strömenden Regen ...

Es waren drei wunderbare Wochen auf den zwei Rädern meines Fahrrades. Ich habe viel erlebt, großartige Menschen kennengelernt, schöne Gespräche geführt und bin nun wirklich erstaunt, wie viele Kilometer am Ende auf meiner Liste stehen.

333 Kilometer bin ich gefahren. Hauptsächlich waren es Alltagsfahrten, die sich zu einer Summe geläppert haben, die ich so nicht erwartet hätte.
Toll! Ich freue mich für mich selbst. Darf man doch auch mal sagen, oder?

Ganz lieben Dank an unsere großartige Koordinatorin Silvia Ehrke von der Freiwilligenagentur Schneverdingen, an Florian Bartels von unserem fantastischen Unverpackt Laden "Tante Minchen" und an Jan Schloo und sein Team vom Schafstall am Heidegarten - einer Perle der Ruhe und Entschleunigung in unserer Heimatstadt.
Ihr wart super!

Die STADTRADELN-Erkennungsschleife ziert jetzt zwar nicht mehr mein Fahrrad, aber weiterradeln werde ich selbstverständlich trotzdem.
Bis zum nächsten STADTRADELN 2022 - Ich freu mich schon drauf!

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Zu guterletzt

Image Ecrit le 21.07.2021 de Jürgen Knopp
Equipe: Neubiberg For Future - Klimaneutral 2035
Municipalité: Neubiberg im Landkreis München

Fazit

Die Festlegung auf drei Wochen ohne Auto hat tatsächlich geholfen weniger Auto zu fahren.
Aber es gab keine Einschränkung im Lebensgenuss und ich habe meine Aktivitäten überhaupt nicht herunterfahren müssen. Öffentlicher Verkehr war stets die Lösung für lange Strecken und das nichtmal zu höherem Preis. Im Gegenteil.
In zwei Fällen bin ich auch längere Strecken mit dem Fahrrad gefahren, die ich vielleicht ansonsten als Mitfahrer zurückgelegt hätte.

Da das aber nicht das ganze Jahr so geht kann man auf weitere Ansätze zurückkommen, mehr dazu siehe unten.

Ein paar Zahlen
So kamen über 600 km Fahrradfahrt und 1500 km Bahnfahrt zusammen. Das sind je nach Rechnung um die 300 kg Co-2.. Dass das nur ein kleiner Teil der pro Kopf 13 Tonnen im Jahr sind soll uns nicht entmutigen. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das immerhin um die 5 Tonnen.
Mehr dazu siehe https://www.neubiberg-for-future.de/dein-beitrag-zum-klimaschutz.

Wie realistisch ist der ganzjährige Verzicht?
Nein, ich verzichte nicht das ganze Jahr auf Autofahren. Insbesondere Urlaub und Wochenendfahrten in die Berge möchte ich nicht missen. Und für E -Autos fahre ich zu wenig pro Jahr. Der ökölogische Nutzen stellt sich nicht bei niedrigen Fahrleistungen ein (dies ist ein zusätzlicher Grund für Autoteilen - von E Autos. Bei dem Neubiberger Carsharing http:www.immermobil.info gibt es hierfür erst ein hybides Fahrzeug. Die Nachfrage für car sharing reicht bei uns nich für voll elektrisches Fahrzeug. Nicht in Relation zu einer solche Investition).

Meine Lösung ist hier Kompensation zu Ausgleich meine ökologischen Fussabdrucks.
Details hierzu siehe https://www.neubiberg-for-future.de/co2-ausstoss-richtig-kompensieren. EIn Beispiel für Kompensation über https://www.atmosfair.de/de ist unten angegeben.

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tag 21

Image Ecrit le 21.07.2021 de Dr. Matthias Röttgermann
Equipe: ADFC Markgröningen
Municipalité: Markgröningen im Landkreis Ludwigsburg

Tolle drei Wochen waren es schlussendlich haben wir sogar Bordeaux erreicht
Summe 1329 km und über 9000 Höhenmeter schöne Begegnungen in Frankreich heute die letzte fährfahrt und camping in Blaye direkt innerhalb der zitadelle! UNESCO Weltkulturerbe

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Isarabwärts

Image Ecrit le 21.07.2021 de Jürgen Knopp
Equipe: Neubiberg For Future - Klimaneutral 2035
Municipalité: Neubiberg im Landkreis München

Von Neubiberg auch mal in den Norden
Zum Abschluss des Stadtradeln sollte es auch der Norden Münchens sein. nach einer Querung zur Isar ist auf sicheren Wegen gut erreichbar: Siehe https://www.neubiberg-for-future.de/gpx-tracks-zum-download/2/, dort siehe Tour nach Schwabing.

Ab der Isarquerung ist dann alles gut ausgeschildert (Richtung, Garching, Schleissheim Freising).

Unterwegs gibt nicht nur spektakuläre Blicke wegen des Hochwassers zu sehen wie rechts, sondern auch stille Wege und traumhafte Landschaften, siehe unten.

An den meisten Stellen kann man auch beidseitig fahren, der Rückweg lohnt sich also auch.
Zur Not gibt es auch und - und S BAhn bzw. Zugverbindungen von allen diesen Zielen.

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Stadtradeln Nachtfahrt

Ecrit le 20.07.2021 de Klaus Markert
Equipe: Genuss-u. Fitnessradler
Municipalité: Schefflenz

Das heutige Nacht Radeln führte unsere Gruppe mit 10 Teilnehmern vom Rathaus Schefflenz über die Waldspitze Richtung Waldmühlbach nach Katzental. Über den Sportplatz Katzental und die Hühnerbergsiedlung kamen wir an den Römerweg, und konnten so die bereits tief stehende Sonne genießen. Vorbei an der Heimentalsiedlung fuhren wir über die Hainbuchensiedlung nach Kleineicholzheim beim Landwirt Häffner überquerten wir die B 292 und fuhren hoch zum Pflegeheim Luise von Baden.
Hierbei konnten wir die untergehende.Sonne genießen. Der Weg führte uns dann über den Grüngutplatz. Dort wurden die Lichter eingeschaltet und wir fuhren weiter über die Waldspitze Aussiedler Keller zurück zum Ausgangsort Rathaus in Mittelschefflenz.
Es war rundherum eine schöne Fahrt Schefflenz bei beginnender Dunkelheit zu erkundigen.

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Problemlose Tage ohne Auto

Image Ecrit le 20.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Die eigene Komfortzone zu verlassen fällt manchmal schwer. Oft ist es die eigene Bequemlichkeit, die einen davon abhält, etwas zu ändern, auch wenn man irgendwie weiß, dass es einem guttut.
Hat man aber diesen Punkt erst einmal dauerhaft überwunden, fragt man sich, wieso man es nicht schon früher genau so angegangen ist. Mit dem Fahrradfahren ist es ähnlich.

Viele fahren nur aus Bequemlichkeit mit dem Auto, weil es ohnehin in der Garage steht, schnell greifbar ist. Einsteigen und losfahren. So einfach. Wer aber anstatt auf das Gaspedal zu steigen einfach in die Pedale seines Fahrrads tritt, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch seiner Gesundheit. Und wenn man das Rad gleich neben das Auto stellt, es somit ebenso schnell und einfach zur Hand hat, ist es nochmal leichter statt dem Auto den Drahtesel zu nehmen.

Denn die meisten von uns sitzen ohnehin schon einen Großteil des Tages und manche fahren auch noch mit dem Auto zum Sport. Warum also nicht gleich mit dem Rad fahren? Ich für meinen Teil bevorzuge IMMER das Fahrrad. Außer natürlich es stehen Erledigungen an die kaum oder gar nicht mit dem Rad machbar sind. Und selbst hier gibt es schon tolle Lösungen wie z.B. Lastenräder mit denen sich auch sperrige Besorgungen bewältigen lassen.

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Lastentransport von der Baustelle

Image Ecrit le 20.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Heute Abend bin ich noch 5 Runden mit jeweils einem Kilometer abgeradelt, um entsprechend viele Fenster von einem Hausabriss in der Nähe nach Hause zu transportieren und in meiner Werkstatt einzulagern. Wenn gerade Zeit ist, werden die Fenster eine neue Bestimmung in Form eines kleinen Gewächshauses finden...

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Lustwandeln durch Gartenparadiese im Landkreis Neu-Ulm auf einen Blick!

Image Ecrit le 20.07.2021 de Prof. Dr. Fabian Tobias Landthaler
Equipe: Dein JU-Bayern-Kreisverband Neu-Ulm (offenes Team)
Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

In der Stadt Illertissen luden heute der bezaubernde Stadtpark mit seinem idyllischen Stadtweiher, das Bayerische Bienenmuseum im Hochschulzentrum Vöhlinschloss sowie das mg: Museum der Gartenkultur an der Jungviehweide zum längeren Verweilen des Urlaubstages ein.

In der Fuggerstadt Weißenhorn boten sich ein kultiger Bummel durch die historische Altstadt und durch den imposanten Stadtpark an. Eine Oase im Grünen war der lehrreiche Kreismustergarten in Weißenhorn, in dem wir JU-Radl-Besucher viele Anregungen für die naturgerechte Pflege unserer Gärten erhielten.

Die Shopping-Mall-Stadt Senden wiederum überraschte mit einem weitläufigen Parkgelände mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Ein Teil der Route verlief über die Fernradwege „Bayerisch-Schwäbische-Roth“, „DonauTäler“ und den Illerradweg.

Start und Zielort der 39,49 km langen Tour mit 2 Std. 37 Min. Fahrzeit und 142 m Höhenunterschied war am Zentralen Omnibus-Bahnhof Illertissen.

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25 Tage ohne Auto sind geschafft...

Ecrit le 20.07.2021 de Sebastian Schrempp
Equipe: Stadtverwaltung Rheinstetten
Municipalité: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

25 Tage ohne Auto und mehrere hundert Kilometer auf dem Rad später stelle ich fest:

Das war wieder eine interessante Erfahrung für meine ganze Familie und mich.
Mitunter hielt sich der Spaß wegen der langen Regenphasen in diesem Jahr zwar in Grenzen, dennoch war es immer mit einem guten Gefühl verbunden, mit dem Rad zu Terminen zu kommen und auf dem Weg dorthin die Gedanken sortiert zu haben.

Zudem haben mir die 30 Stunden zusätzliche Bewegung auf dem Rad in den drei Wochen gut getan.

Auch wenn ich bei längeren Fahrten mehr Zeit für den Weg gebraucht habe, hat mir die erneute Teilnahme am Stadtradeln als "Star" mit dem kompletten Verzicht auf das Auto wieder deutlich gemacht, wie einfach Strecken der "Mitteldistanz" bis 15 Kilometer mit dem Rad zurück gelegt werden können. Auch bin ich jetzt um die Erkenntnis reicher, dass ich sogar mit dem Rad und dem Fahrradanhänger zum Baumarkt und zurück komme. :-)

Da die Städte Ettlingen und Karlsruhe hervorragend zu erreichen sind, nehme ich mir erneut vor, diese beiden Ziele wieder konsequenter mit dem Rad anzusteuern.

In Rheinstetten bin ich fast ohnehin nur mit dem Rad unterwegs. Das wird auch so bleiben.
Denn Radfahren kann man immer und überall.

Grüße
Sebastian Schrempp

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3.Woche Stadtradeln = Maßnahme zum Klimabewußtsein

Image Ecrit le 20.07.2021 de Viviane Metzler
Equipe: RC 1886 Villingen
Municipalité: Villingen-Schwenningen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Auf der VS-Möglingshöhe habe ich mit einer Gruppe der evangelischen Kirchen-Diakonie spontan ein Lied mitsingen dürfen, siehe Foto;
ich habe öffentliche Verkehrsmittel genutzt, da ich in Oberkirch an einem Frauenkongress teilnahm,
ich habe etwas Körpergewicht abgenommen,
meine 3 Fahrräder haben durchgehalten (Trekking-Rad, City-Rad, Mountainbike),
ich liebäugle damit nach dem Stadtradeln VS ein E-Bike zu kaufen;

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Krönender Abschluss: 1. Critical Mass war ein voller Erfolg!

Image Ecrit le 19.07.2021 de Dr. Nina Wienhöfer
Equipe: Parents4Future
Municipalité: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Am vergangenen Samstag ging das 6. Bruchsaler STADTRADELN nun schon wieder zu Ende.
Der krönende Abschluss war für mich die erste Critical Mass in Bruchsal.
Ich bin immer noch ganz aus dem Häuschen, dass tatsächlich so viele unserem Aufruf gefolgt sind, um mit uns zu zeigen: Wir RadlerINNEN stören nicht den Verkehr, wir sind Verkehr!

Deshalb möchte ich allen, die da waren, DANKE sagen!
Das gibt mir Hoffnung, dass unsere Gesellschaft es vielleicht doch noch schafft umzudenken, bevor es vollkommen zu spät ist. Gerade dieser Tage bekommen wir es überdeutlich vor Augen geführt wie dringend wir jetzt endlich ins Handeln kommen müssen...

Bei der Critical Mass sind Stefan Huber und ich auch das letzte Mal als STADTRADELN-Stars aufgetreten.
Das nächste Mal am 28.07. um 17:30 ab Bahnhof radeln wir dann wieder als ganz normale Menschen, die sich für mehr Klimaschutz einsetzen, mit ;-) Zukünftig soll es dann jeden letzten Mittwoch im Monat eine CM geben - ich hoffe sehr, ihr seid alle immer wieder mit dabei!

Leider hab ich selbst während der CM gar keine Fotos gemacht, sondern nur davor (siehe unten).
Deshalb freue ich mich riesig auf deinen nächten Blogeintrag, Stefan!
Du hast bestimmt gute Bilder, v.a. auf die von der Brücke bin ich gespannt.

Da das STADTRADELN jetzt zu Ende ist, dürfte ich auch wieder Auto fahren. Und bestimmt leihen wir irgendwann zu irgendeinem Anlass auch mal wieder einen Zeo aus.
Alle Infos unter: www.https://www.zeozweifrei-unterwegs.de/
Fakt ist aber, dass ich in den letzten drei Wochen tatsächlich nicht ein Mal ein Auto vermisst habe, und zwar genau wie in vielen Wochen vorm STADTRADELN auch. Schlicht weil in meinem Kopf die Verkehrwende bereits passiert ist. Und wie ist es euch/ihnen in den letzen drei Wochen ergangen?

Zum Schluss noch ein Aufruf in eigener Sache:
Wer sich auch nach der STADTRADELN-Zeit für mehr Klimaschutz in Bruchsal einsetzen möchte, ist herzlich eingeladen bei uns Parents for Future mitzumachen!
Wir freuen uns auf dich! Nimm´ Kontakt zu uns auf:

https://parentsforfuture.de/de/bruchsal

bruchsal sr-encml parentsforfuture.de

https://chat.whatsapp.com/Hp9UDWnSA03D9Oy76R0362

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Treffen sich zwei Radler...

Image Ecrit le 19.07.2021 de Patrick Schygulla
Equipe: Fraunhofer ISE
Municipalité: Freiburg im Breisgau

Treffen sich zwei Radler. Folgendes Gespräch entsteht:
"Hey, ist alles in Ordnung mit Dir? Du siehst irgendwie so traurig aus!"
"Ja, ja, alles gut, ich bin einfach von Natur trüb."
"Da weiß ich was dagegen. Ich glaube, Du musst einfach mal wieder eine schöne Tour unternehmen, den Schauinsland hochfahren oder so: ordentlich Gummi und viel Teer."

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Begegnungen und Gespräche

Ecrit le 19.07.2021 de Werner Mader
Equipe: Kulturverein Schneverdingen e.V.
Municipalité: Schneverdingen

Immer wieder einmal kommt es bei meinen Fahrten mit dem Rad vor, dass ich unterwegs Bekannten oder Freunden begegne. Dann halten wir meist an und klönen ein Weilchen. Fänden diese Begegnungen beim Autofahren statt, würde man nur kurz zum Gruß die Hand heben.
Ab und zu komme ich auch mit völlig fremden Radlern ins Gespräch: Mal schiebt sich plötzlich von hinten jemand auf einem Rennrad neben mich, und wir fahren dann einige Kilometer miteinander. Auch dabei ergeben sich meist tolle Gespräche. Man fragt, ob diese Straßensperrung oder jene Baustelle noch besteht oder gibt bzw. bekommt Tipps zu Strecken, die man noch nicht kennt. Ein andermal trifft man sich bei einer Pause oder beim gemeinsamen Unterstellen im Regenschauer. und immer ist durch das gleiche Unterwegssein gleich ein Gesprächsthema da.
Das Fahrrad hat also auch eine bedeutende soziale und kommunikative Seite!

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Radeln in der Stadt

Image Ecrit le 19.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Und wieder Montag. Der Tag begann recht früh mit einer kleinen aber kurzen „Wachmacherrunde“. Erst nach Feierabend hatte ich die Gelegenheit ein paar Kilometer für unser Stadtradeln zu sammeln. Ich hatte beruflich im Stadtgebiet zu tun und so konnte ich das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden. Meine Runden führten mich kreuz und quer durch das Stadtgebiet und wieder mal sind mir die Vorteile des Verkehrsmittels Fahrrad extrem bewusst geworden.
Nahezu unschlagbar vor allem wenn es um Geschwindigkeit geht. Mit dem Rad bin ich immer am schnellsten. Kein Warten an Bushaltestellen, kein endloses Staustehen, kein ewiges Parkplatzsuchen, kein gelangweiltes rumsitzen in der Blechkarosse. Fahrradfahren, ist in der Stadt die Nummer 1 um am schnellsten von A nach B zu kommen. Dabei ist es auch noch gesund und macht Spaß. Ein Fortbewegungsmittel welches ich dem Auto (fast immer) vorziehe!
Jedenfalls kam ich mit meiner kleinen Feierabendtour auf gute 15 km

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