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Elmshorn im Kreis Pinneberg

VILLE EN SELLE du 18.05. - 07.06.2020

  • 747

    Cyclistes actifs

  • 11/38

    Parlementaires

  • 56

    Equipes

  • 171.744

    km parcourus

  • 25

    t CO2 évitées

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Les municipalités suivantes en font partie:

Informations

Départ non encore fixé
Semaine 2
Semaine 3
Démarre dans 0 jours

Die Stadt Elmshorn im Kreis Pinneberg a participé de 18. mai à07. juin 2020 à VILLE EN SELLE.

Contact

Markus Pietrucha

Tel.: +49 4121 231456
elmshorn at stadtradeln.de

Stadt Elmshorn
Schulstr. 15-17
25335 Elmshorn

Radkultur BW

Dates

Vier Tourenvorschläge zum individuellen Nachradeln!

Elmshorn und Umgebung individuell vom Fahrradsattel aus entdecken, das können die Teilnehmer*innen des STADTRADELNS jetzt so einfach wie noch nie. Alles, was sie dafür brauchen, sind die Tourenvorschläge des Seniorenrates. Gleich vier Ausflüge über 21 bis 31,5 Kilometer haben die Mitglieder zusammengestellt. Während des STADTRADELN-Zeitraums vom 18. Mai bis 7. Juni werden sie nach und nach im Detail freigeschaltet. Wer es gar nicht abwarten kann, der sollte gleich auf die Übersichtskarte mit allen vier Touren zurückgreifen.

Tour 1 führt auf zirka 29 Kilometern einmal rund um Elmshorns Stadtgrenze. Tour 2 nimmt den Rantzauer See in Barmstedt in den Blick. Die 30 Kilometer lange Strecke kann bei Bedarf über Bokholt-Hanredder auf 21 Kilometer verkürzt werden. Ohnehin steht es natürlich allen Radfahrenden frei, auch nur ausgesuchte Abschnitte der Tourenvorschläge zu absolvieren und sich eigene Routen zu überlegen. Tour 3 bringt die Radfahrenden auf zirka 31,5 Kilometern Gesamtstrecke Richtung Kollmar und zurück. Und Tour 4 führt über Seester und Heidgraben zurück nach Elmshorn. Sie ist zirka 21,5 Kilometer lang. Alle Kurse sind bewusst so gewählt, dass kein Abschnitt zweimal befahren werden muss.

Die Touren und die Tourenübersicht finden Sie unter diesem Text zur Ansicht und Download!

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In diesem Jahr verzichten wir aufgrund der Corona-Krise auf alle geplanten Veranstaltungen, Radtouren und Preisverleihungen!

Das Radfahren ist in Zeiten von Corona und  Kontaktverbot eine perfekte Alternative. Aber nicht nur zum Infektionsschutz ist das Radfahren angebracht, sondern auch um Körper und Geist fit zu halten. Gerade jetzt geht es darum in Bewegung zu bleiben.

Mit dem  Stadtradeln wollen wir in diesem Jahr dazu anregen einfach mal raus zu kommen, sich zu bewegen, frische Luft zu tanken und den Lagerkoller zu überwinden. Dabei soll es im Gegensatz zu den vergangenen Jahren ohne Wettbewerbsgedanken stattfinden und auch keine gemeinsamen Radtouren, Auftakt- und Abschlussveranstaltungen oder Diskussionsabende angeboten werden. Vielmehr soll das individuelle Radfahren im Vordergrund stehen.

Ich möchte an dieser Stelle aber trotzdem unseren Partnern danken, die auch in diesem Jahr schon viele tolle Touren und Angebote für das Elmshorner STADTRADELN  geplant hatten, die wir nun leider so nicht anbieten können.

Vielen Dank an die ...

Fahrradgruppe Rückenwind

ADFC Elmshron

Seniorenrat Elmshorn

 

Observations

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SCHULPREIS DER STADTWERKE ELMSHORN ENTFÄLLT

Da wir in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise auf jeglichen Wetbewerbsgedanken verzichten wollen, muss auch der Schulpreis in diesem Jahr entfallen. Natürlich können die Schulen und Kitas weiterhin am Stadtradeln teilnehmen und die Aktion nutzen, um Kinder, Lehrer und Eltern zum Radfahren an der frischen Luft zu motivieren.

RADFAHRPREIS ENTFÄLLT

Auch die Radfahrpreise für die besten RadlerInnen und Teams müssen leider in diesem Jahr entfallen.

Mot de bienvenue

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Liebe Elmshornerinnen und Elmshorner,

ich bin froh, dass wir auch im Jahr 2020 nicht auf unser beliebtes Stadtradeln verzichten müssen. Denn gerade jetzt zeigen sich einmal mehr die vielen Vorzüge des Fahrradfahrens, die ich auch selbst zu schätzen weiß: Es hält fit, pustet den Kopf frei, bringt uns sicher zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu schönen Plätzen in der Natur. Und nicht zuletzt minimiert es gegenüber Bus und Bahn auch noch die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus.

Dessen Bekämpfung geht natürlich auch am Stadtradeln nicht spurlos vorbei. Auf gemeinsame Start- und Abschlusszeremonien, Ausfahrten oder auch den Schulpreis müssen wir in diesem Jahr wohl oder übel verzichten. Im Vordergrund steht deswegen das individuelle Radfahren ohne Wettbewerbsgedanken, also im besten Sinne einfach die Freude am Fahrradfahren.

Als Stadt haben wir es uns zum Ziel gesetzt, diese Freude zu fördern und so attraktive Rahmenbedingungen wie möglich für Fahrradfahrer zu schaffen. Beispiele dafür sind die vielen Einzelmaßnahmen des Veloroutenkonzepts oder das fast abgeschlossene Projekt Eselsbrücke, mit dem wir eine durchgängige und schnelle Verbindung vom Bahnhof über das Regio Klinikum ins Gewerbegebiet Grauer Esel einrichten. Gerade anhand dieser Beispiele wird aber auch deutlich, dass die Entwicklung Elmshorns zur Fahrradstadt nicht von heute auf morgen möglich ist. Dafür braucht es Zeit und Ausdauer.

Jetzt heißt es aber erst einmal: Auf die Sättel schwingen und losfahren! Entdecken Sie Elmshorns schönste Ecken, entgehen Sie der morgendlichen Parkplatzsuche auf dem Weg zur Arbeit, sparen Sie Benzingeld und tun Sie sich und dem Klima etwas Gutes! Dabei wünsche ich Ihnen immer einen guten Tritt – gerne auch über das Stadtradeln hinaus.

Ihr Bürgermeister Volker Hatje

 

Presse

Interviews mit unseren langjährigen STADTRADELN Unterstützern (Stadtwerke Elmshorn, Fahrradgruppe Rückenwind - folgt -  und ADFC Elmshorn - folgt)

Interview mit Maren Ramcke - Fahrradgruppe Rückenwind

Mal ehrlich: Wie sehr nervt der ständige Gegenwind in der norddeutschen Tiefebene?

Man gewöhnt sich daran. Aber es stimmt: Egal zu welcher Tageszeit und ob man morgens Gegenwind hat und dann denkt, abends müsste es flotter gehen – der Wind kommt wieder von vorne. Aber uns Norddeutsche schreckt das nicht.

Und der Regen?

Es kommt darauf an. Ich habe gemerkt, dass man im Laufe der Zeit gelassener wird. Am Anfang habe ich mir noch bei jedem Tropfen die Regenhose übergezogen – das mache ich jetzt nicht mehr. Aber Dauerregen zwei Wochen lang, das zehrt dann doch schon sehr an den Nerven.

Der Februar war also hart…

Ja, da denkt man ja auch, es hört nie wieder auf. Aber umso schöner, wenn dann wieder die Sonne scheint – wie jetzt beim Stadtradeln, wo wir auch wirklich schöne Tage haben.

Können Sie das Radfahren gerade in gewohnter Weise ausüben oder gibt es Einschränkungen durch Corona?

Durch Corona nicht. Eher durch das mobile Arbeiten, weil ich im Prinzip gar nicht mehr aus dem Haus muss. Wenn man von Zuhause aus arbeitet, hat man den Weg zur Arbeit nicht. Ich versuche auch, Extratouren zu vermeiden und lieber einen Wocheneinkauf statt vieler kleiner Gänge zu machen. Dadurch leidet das Fahrradfahren doch sehr, muss ich sagen.

Nicht gut fürs STADTRADELN…

Das stimmt. Die Vorsicht wegen Corona, die Gemeinschaftstouren, die dieses Jahr entfallen und der Punkt, dass der Wettbewerbsgedanke dieses Jahr in den Hintergrund rückt: Ich befürchte, dass wir nicht mehr ganz so viele Kilometer auf die Uhr bekommen wie sonst. Viele werden sich gar nicht erst anmelden. Das spüre ich auch in unserem Team. Wir hatten sonst zudem viele Externe, die an unseren Rückenwind-Touren teilgenommen haben. Diese haben sich nicht extra beim STADTRADELN angemeldet, sondern wir haben für sie die mit unseren Touren geradelten Kilometer bei unserem Team mitgemeldet. Das findet dieses Jahr gar nicht mehr statt. Und wenn man 15 Leute bei einer 60-Kilometer-Tour hat, dann bringt das ordentlich Kilometer auf die Uhr.

Wie rege war denn die Teilnahme in den vergangenen Jahren?

Es sind immer mehr Teilnehmer geworden – sowohl von unseren Rückenwind Mitgliedern als auch an externen Mitfahrern. Wobei ich das Gefühl habe, dass das eher an unserer Maschinerie lag – wir haben selbst viel „Pressearbeit“ betrieben. Wir haben unsere Mitglieder regelmäßig informiert, sind mit unseren Touren auf unserer Homepage und der Homepage des Stadtradelns und haben Mundpropaganda betrieben. Aber es ist erstaunlich: Spricht man Personen im Bekanntenkreis zum Thema STADTRADELN an, heißt es meistens: „Kenne ich nicht“. Unsere RÜWIS fahren immer Fahrrad. Egal, ob gerade STADTRADELN ist oder nicht. Aber ich kenne eben auch viele Leute, die viel Fahrrad fahren und trotzdem das STADTRADELN nicht kennen. Das wäre dann die Gruppe, die wir an das STADTRADELN heranführen müssen und dafür würde ich mir ein wenig mehr Öffentlichkeitsarbeit wünschen.

Wie viele Mitglieder hat die Fahrradgruppe Rückenwind derzeit?

Wir sind um die 180 Mitglieder. Wir haben jedoch einige Mitradler, die regelmäßig bei den Touren-RÜWIS am Mittwoch und am Donnerstag mitfahren oder bei den Renn-RÜWIS die Abendtouren mitradeln, ohne Mitglied zu sein. Natürlich hoffen wir, dass sie diesen Schritt irgendwann unternehmen – aber um bei uns mitzumachen, ist eine Mitgliedschaft nicht zwingend.

Handelt es sich nur um ein gemeinsames Hobby oder setzen Sie sich auch politisch ein?

Es ist ein reines Hobby. Hier geht es um das Fahrradfahren in jeder Fasson. Um die Geselligkeit, um die Freude an der Bewegung und darum, in Gemeinschaft neue Orte, Strecken und nicht zuletzt auch kulinarische Highlights zu erfahren. Leider musste die allseits beliebte Erdbeertorten-Tour in diesem Jahr ausfallen.

Im Grunde gibt es für jedes Alter und jeden Fitnessstand die passenden Angebote, oder?

Ja, das stimmt. Es gibt die Touren-RÜWIS – die sich nach schnellen Radlern am Mittwoch und gemütlichen Fahrern am Donnerstag aufgeteilt. Dann gibt es die Renn-RÜWIS, die immer mittwochs ihre Runde starten, die RÜWI-Kids, die jedes Jahre mehrere Ausfahren unternehmen und für Leute, die Oldtimer-Räderhaben, gibt es die Klassik-RÜWIS. Es wird auch immer mal darüber nachgedacht, eine neue Sparte, wie zum Beispiel Mountainbikes; aufzunehmen, um auch junge Leute abzuholen.

Können Sie sich selbst ein Leben ohne Fahrrad überhaupt vorstellen?

Früher bin ich lange Zeit wenig bzw. gar kein Fahrrad gefahren, jetzt ist es genau das Gegenteil. Ich überlege gar nicht, das Auto zu nehmen, sondern steige aufs Rad. Insofern: Nein, ein Leben ohne Rad ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

Wann kam denn der Umstieg aufs Fahrrad?

Ich bin der Liebe wegen nach Elmshorn gezogen und habe das Fahrradfahren durch meinen Partner, der schon lange Mitglied bei Rückenwind ist, neu entdeckt. Zu Anfang habe ich mich ein bisschen gewehrt, aber irgendwann erkennt man dann den Wert des Radfahrens als Alternative zum Auto – besonders für kurze Strecken und vor allem im Stadtverkehr. Und jetzt kann ich es mir tatsächlich gar nicht mehr ohne vorstellen.

Mit dieser Erfahrung: Wie würden Sie die Situation für Radfahrende in Elmshorn und Umgebung bewerten?

Gemischt. Es gibt richtige Buckelpisten. Wenn man den Inhalt im Korb nicht festgeschnallt hat, dann fällt er raus. Das ist unschön und davon gibt es in Elmshorn einige Strecken.

Fallen Ihnen ein paar konkrete Stellen ein?

Die Ansgarstraße ist super, die fährt sich wie Butter oder der neue Abschnitt der Hamburger Straße – herrlich. Aber die Berliner Straße… Oder auch die kleinen Straßen wie die Kirchenstraße, die Rudolf-Diesel-Straße – furchtbar. Das sind wahre Buckelpisten. Besonders unfreundlich für Fahrradfahrer ist der Weg von Elmshorn Papenhöhe Richtung Horst-Hahnenkamp, wo sogar Warnschilder wegen Radwegschäden aufgestellt wurden. So bringt man kaum mehr Personen auf das Rad. Und für Lastenräder sind die Elmshorner Radwege überhaupt nicht ausgelegt.

Nochmal zum STADTRADELN. Sie sagten, bei den Rüwi-Touren kamen auch gerne Leute ohne Anmeldung dazu. Haben Sie dadurch einen Mitgliederschub erhalten?

Wir haben unsere Mitgliederzahl dadurch nicht in unermessliche Höhen geschraubt. Aber für die Mittwochs- und Donnerstagstouren ist schon der ein oder andere hängen geblieben. Und das ist ein schönes Ergebnis.

Gibt es auch Treffen außerhalb der Radtouren?

Bei den Renn-RÜWIS gibt es zum Beispiel einen regelmäßigen Stammtisch, Anradeln und Abradeln wird gemeinsam „gefeiert“ und die Donnerstagsradler treffen sich hinterher immer nochmal zum Essen, Trinken und Klönen. Aber durch das gemeinsame Radfahren wurden auch viele Freundschaften geschlossen, so dass man sich auch gerne im privaten Rahmen trifft.

In welchen Rüwi-Gruppen sind Sie selbst aktiv?

Ich bin bei den Renn-RÜWIS, aber seit einiger Zeit eher als „stilles Mitglied“. Aus beruflichen Gründen schaffe ich es nicht mehr, an den regelmäßigen Trainingsrunden am Mittwoch teilzunehmen. Aber ich habe auch gerne an den Ausfahrten der Touren-RÜWIS teilgenommen. Gerade deswegen bin ich so traurig, dass die STADTRADELN-Touren in diesem Jahr nicht stattfinden können. Da bin ich immer gerne mitgefahren.

Sind auch außerhalb des STADTRADELNS alle Rüwi-Aktivitäten abgesagt?

Ja. leider war dieser Schritt notwendig. Aber für die Sicherheit unserer Mitglieder gibt es leider keine Alternativen. Außerdem müssen die behördlichen Vorgaben eingehalten werden. Wir hoffen einfach weiter auf Lockerungen, die gemeinsame Ausfahrten in altbekannter Form bald wieder möglich machen.

Was war Ihr persönlicher Streckenrekord, als sie noch so richtig drin waren beim STADTRADELN?

Ich fahre zwar oft, aber immer eher kurze Strecken. Aber beim STADTRADELN bin ich einmal eine Tour über ca. 62 Kilometer mitgefahren – von Husum nach Rendsburg. Das war zwar eine Herausforderung, aber durch die großartige Gruppe und die schöne Strecke vergingen die Kilometer wie im Fluge. Und bei den Renn RÜWIS bin ich in einer Woche die Abendrunde mitgefahren und hatte dann zusätzlich an einer gesonderten Trainingseinheit teilgenommen – das waren fast 100 km in einer Woche. Für mich Kurzstreckenfahrerin eine ungewohnte Belastung, die mich aber immer noch mit Stolz erfüllt. Auch wenn ich mich noch gut an den Muskelkater im Anschluss erinnere.

Haben Sie noch einen Ausflugstipp für die STADTRADELNDEN?

Ein Mitglied von uns hatte eine tolle Tour geplant. Und zwar sollte sie vom Bahnhof Pinneberg über Halstenbek, Schenefeld, Blankenese, Wedel zur Hetlinger Schanze direkt an die Elbe führen, von dort Richtung Klövensteen zur Pony-Waldschänke, wo wir uns für die Rückfahrt bei einem gemeinsamen Mittagessen stärken wollten und dann zurück nach Pinneberg. Ich glaube, das hätte sich wirklich gelohnt.

 

Interview mit Holger Cordes - ADFC Elmshorn

In den letzten Jahren hat Elmshorn die anderen STADTRADELN-Kommunen im Kreis immer hinter sich gelassen – ist Elmshorn eine Fahrradstadt?

Elmshorn lebt davon, dass es relativ kompakt ist. Und dann macht natürlich der Schülerverkehr eine Menge aus: Die Schüler*innen tragen wesentlich zum Erreichen des Kreissieges bei. Soweit man da von einem Sieg sprechen kann.

Warum sind die Schüler*innen denn so motiviert?

Da ist natürlich die Unterstützung der Stadtwerke vorzeigemäßig. Dadurch, dass sie die Schulpreise sponsern, sind die Schüler*innen auch interessierter daran, etwas für ihre Schule oder Klassenkasse zu gewinnen. In diesem Jahr sind die Schulpreise aber ja zurückgezogen.

Das liegt natürlich am Coronavirus. Ist es trotzdem richtig, dass das STADTRADELN überhaupt stattfindet?

Ja, natürlich. Gar keine Frage. Ich denke wir haben so die Möglichkeit, mehr in Mailverteilern, Newslettern und ähnlichem zu werben. Es ist vielleicht nicht mehr so öffentlichkeitswirksam dadurch, dass wir selber keine Infostände oder Radtouren anbieten können. Aber insgesamt ist das auch so eine gute Werbegelegenheit. Wir hoffen außerdem auf das Stadtradeln 2021.

Der ADFC hatte für dieses Jahr schon einige Touren vorbereitet, wollte auch auf dem Buttermarkt stehen und Räder codieren. Wie schmerzhaft ist es, das absagen zu müssen?

Es ist schmerzhaft für uns. Wir haben jetzt aber als kleinen Ersatz das Angebot, das „Leila“ – das Lastenrad unseres Landesverbandes – bei uns zu leihen und auszuprobieren. Das geht wochenweise.

Für wen eignet sich so ein Lastenrad?

Das „Leila“ ist geeignet zum Transport von Kindern bis sieben Jahre. Und man kann mit ihm vielleicht den Wocheneinkauf eines zweiköpfigen Haushaltes bewältigen, aber dann stößt es auch an seine Grenzen. Die Aktion dient deswegen zum Erproben, ob ein Lastenrad grundsätzlich etwas für einen ist. Ich persönlich habe mich letztes Jahr für den Kauf eines Lastenrades entschieden. Mit dem kann ich den Einkauf für meine vierköpfige Familie nach Hause schaffen. Das macht schon Spaß.

Worauf haben Sie sich beim diesjährigen STADTRADELN besonders gefreut?

Auf die Eröffnungstour und eine Tour mit Beteiligung der anderen Mitstreiter*innen aus der AG Radverkehr. Und dann den Kontakt mit anderen Radfahrenden – wenn man auf der Tour bestimmte Lösungen für die Radverkehrsführung ausprobiert und feststellt, wie viel Spaß sie machen, wie sinnvoll sie sind, wo die anderen vielleicht ein Risiko sehen oder was sie besonders toll finden. Da kommt man immer gut ins Gespräch.

Und was war das Highlight der vergangenen Jahre?

Wirklich Spaß gemacht hat mir die Bike-Night, die wir die letzten zwei Jahre durchgeführt haben. Das war mal etwas Besonderes, nachts zum Haseldorfer Hafen und gemeinsam zurück zu radeln. Das hat schon eine Menge Spaß gebracht.

Inwiefern trägt das STADTRADELN generell dazu bei, das Verkehrsmittel Fahrrad ins Bewusstsein zu rücken?

Ich denke, das Stadtradeln ist eine gute Gelegenheit, um das Radfahren in den Fokus zu nehmen. Die Presse unterstützt das durch Berichte. Eigentlich müsste aber generell viel mehr Pressearbeit gemacht werden. Wir haben zum Beispiel jahrzehntelang die Radwegebenutzungspflicht gehabt, die aber seit zwei Jahrzehnten abgeschafft ist. Trotzdem haben wir nur einen geringen Effekt, dass die Leute wieder auf die Fahrbahn zurückkehren, obwohl das meiner Ansicht nach eigentlich am sichersten ist. Wenn ich auf der Fahrbahn unterwegs bin, dann gelten für mich die Verkehrsregeln wie für alle anderen Fahrzeuge auch. Das finde ich einfach und eingängig.

Ist das Fahrrad heute ein akzeptiertes Verkehrsmittel in Elmshorn?

Ja, auf jeden Fall. Ich denke, auch die Akzeptanz unter dem motorisierten Verkehr ist in den letzten zehn Jahren sehr viel größer geworden, dass Radfahrende echte Verkehrsteilnehmer*innen sind. Da sind schon sehr viele gelassener geworden und nehmen mehr Rücksicht. Die neue Regelung zum Überholabstand unterstützt diesen Prozess sicher nachhaltig.

Sie haben als ADFC auch ein Auge auf die Radverkehrsplanung …

Ich kann mir vorstellen, dass die Beteiligung in der Planung von Verkehrsanlagen noch ausgeweitet werden kann. Manche Sachen sind relativ komplex zu durchblicken. Da kann es sicherlich nicht schaden, wenn andere Interessenvertretungen des Radverkehrs auch mal drüber gucken.

Gibt es konkrete Beispiele, die Ihnen dazu in Elmshorn einfallen?

Wenn man sich zum Beispiel die Hamburger Straße und den Kreuzungsbereich am Hainholzer Damm anguckt: Da sind im vergangenen Frühjahr am Hainholzer Damm Fahrradbenutzungspflichtschilder aufgestellt worden. Und dann ist die Radverkehrsführung entlang der Hamburger Straße nicht ganz optimal. Die Pkw-Fahrer*innen hätten eigentlich ein bisschen weiter vor der Lichtzeichenanlage noch eine Haltelinie haben müssen, damit sie den Radfahrenden im Blick haben, der auf dem Radweg steht und weiter geradeaus will.

Und Beispiele für richtig gut gelaufene Vorhaben?

Sehr gelungen finde ich zum Beispiel, wie viel jetzt im Zuge des Projekts „Eselsbrücke“ an der Daimlerstraße umgesetzt wird. Dass da der Radfahrende sehr stark ins Blickfeld des motorisierten Verkehrs auf der Fahrbahn rückt. Dementsprechend wird in den Zubringerstraßen der Radverkehr auf die Fahrbahn geleitet, wie zum Beispiel in der Lise-Meitner-Straße. Zudem macht der neue Kreisel da hinten schon richtig Spaß. Und der nächste an der Hans-Böckler-Straße kommt schon bald.

Wie steht Elmshorn bei den Rahmenbedingungen im Vergleich mit Nachbargemeinden wie Glückstadt, Pinneberg, Barmstedt da?

Die Pinneberger haben zum Beispiel jetzt ein größeres Paket Fahrradstraßen auf ihr Einrichtungsarbeitspensum gesetzt. Da könnte Elmshorn noch einen Schub gebrauchen. Interessant wäre für Elmshorn vielleicht auch zu überlegen, wo sich nach der letzten Änderung der Straßenverkehrsordnung Fahrradzonen einrichten lassen.

Haben Sie da schon einen Bereich im Kopf?

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Bereich zwischen Wester- und Ansgarstraße liegen könnte – in dem Wohngebiet findet relativ viel Radverkehr statt.

Die Stadt setzt sich ja im Moment sehr viel mit Verkehrsplanung und Parkraumkonzepten auseinander. Vielleicht hätte man das einfach mal von der anderen Seite anfangen können. Man hat jetzt im Wesentlichen den motorisierten Verkehr betrachtet. Stattdessen wäre es gut, einfach erst zu gucken: Wie läuft das mit den Fußgängern und wie stellen wir uns das mit den Radfahrenden vor? Was brauchen die für Räume und wo brauchen die breite und gute Wege und Verknüpfungen auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr? Und dann erst im Nachgang den motorisierten Verkehr behandeln. So haben wir jetzt wieder nur die Betrachtung: Was haben wir für den Fußgänger und Radfahrende noch übrig?

Man muss in den Fokus nehmen, dass wir die städtischen Räume nur einmal zur Verfügung haben. Das hat unmittelbar Einfluss auf die Lebensqualität. Und im Innenstadtbereich ist es wichtig, dass wir eine hohe Aufenthaltsqualität erzielen, damit die Leute gerne kommen.

Welche Rolle spielt das Fahrrad für Sie persönlich?

Wir haben seit ungefähr acht Jahren unseren Pkw abgeschafft und sind nur noch mit ÖPNV und Fahrrad unterwegs. Ich pendle werktäglich nach Kiel zur Arbeit, fahre hier zum Elmshorner Bahnhof und vom Bahnhof Kiel aus zum Marinestützpunkt. Mein Faltrad nehme ich dafür in der Bahn mit. Ich bin ungefähr so lange unterwegs wie ich es mit dem Pkw auch wäre. Und ich muss nicht die ganze Zeit konzentriert Autofahren, kann stattdessen entspannt lesen oder mal etwas dösen. Das könnte ich sonst nur als Beifahrer.

Gibt es noch weitere Vorteile?

Generell habe ich keine Probleme mit der Parkplatzsuche und ich kann auch viele Ziele sehr dicht anfahren, was in der Regel mit dem Pkw nicht möglich ist. Und es schlägt sich finanziell nieder.

Zum Abschluss: Haben Sie eine Lieblingstour in der Region? Außer zum Bahnhof natürlich …

Ich würde jetzt gerne zum Eisessen nach Heist radeln. Oder nach Kollmar ist es auch immer eine hübsche Tour.

 

Interview mit Sören Schuhknecht - Direktor der Stadtwerke Elmshorn

Schon seit etlichen Jahren unterstützen die Stadtwerke Elmshorn das STADTRADELN, indem sie einen Schulpreis stiften – warum eigentlich?

Die Stadt beziehungsweise Region um Elmshorn ist unsere Heimat und der sind wir sehr verbunden. Von daher sind wir von Beginn an immer gerne als Unterstützer von Schulprojekten oder wie im vergangenen Jahr mit Geldzuwendungen dabei.

Hat sich eine Schule besonders im Wettbewerb hervorgetan?

Wenn ich mich recht entsinne, war es oft die EBS. Das hat auch damit zu tun, welche Umlandgemeinden auf welche Schulen zugreifen können. Viele Schüler*innen sind per se schon viel mit dem Fahrrad unterwegs und zeigen insgesamt eine tolle Leistung. Ich finde es immer wieder spannend, dass sich Jugendliche und Kinder regelmäßig diesem Wettbewerb stellen und sich mit ganz viel Leidenschaft messen.

Diese Leidenschaft wollen wir weiterentwickeln. Ich bin deswegen bei der Preisverleihung gern persönlich zugegen. Für die Schüler*innen ist es vielleicht etwas Besonderes - ohne mich jetzt in den Kegel des Lichtes zu stellen - wenn da jemand dabei ist, der eine andere Art Verantwortung trägt. Das ist für mich auch Ausdruck von Anerkennung und Wertschätzung. Wir sind da nicht auf Abstand bedacht, sondern wollen mittendrin sein. Das sind wir ja als Stadtwerke sowieso.

Mittendrin sind Sie auch beim Thema grüne Mobilität …

Wir haben auch schon in den vergangenen Jahren alternative Brennstoffe in unserem Fuhrpark zum Einsatz gebracht, beispielsweise Erdgas. Und im Zuge der Elektromobilität sind wir jetzt verstärkt auf E-Fahrzeuge umgestiegen. Unsere Pkw sind fast ausnahmslos E-Autos, es gibt auch noch Gasfahrzeuge und herkömmliche Verbrenner. Ansonsten haben wir die öffentliche Ladeinfrastruktur in unserem Netzgebiet sehr umfangreich ausgebaut. Und wir bieten unseren Energiekunden an, diese entsprechend zu nutzen, aktuell kostenfrei.

Und welche Rolle spielt das Fahrrad?

Wir haben in unserem Unternehmen an verschiedenen Stellen die Möglichkeit für unsere Mitarbeiter*innen geschaffen, dass sie das Fahrrad auch für den Weg zur Arbeit nutzen und sicher und vor allem auch wettergeschützt unterstellen können. Darüber hinaus bieten wir unseren Mitarbeiter*innen Unterstützung beim Jobrad bzw. Business Bike an – wie auch immer man es nennen will. Wir tragen dabei einen Teil der anfallenden Leasingkosten. Das machen wir natürlich nicht nur aus gutem Willen, sondern wir verbinden mit dem Fahrradfahren einerseits eine aktive Mobilität, andererseits das Thema Gesundheit, und es ist zugleich ein wesentlicher Beitrag zum lokalen Klimaschutz. Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Wir flankieren diese Aktivitäten mit einem umfangreichen Gesundheitsmanagement.

Sie sagten, anfangs haben die Stadtwerke auch auf Erdgas gesetzt und jetzt auf E-Autos. Haben sich die Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren stark verändert?

Wir merken, dass die Zahl der E-Fahrzeuge stetig zunimmt. Zwar langsam, aber gerade im Kreis Pinneberg haben wir ausgehend von einem niedrigen Basiswert jedes Jahr eine Verdopplung.

Man darf nicht vergessen: Wir reden von des Deutschen liebstes Kind. Und wir ticken ja oft so, dass das Fahrzeug immer eine hohe Reichweite haben muss, also 700, 800 Kilometer. Dabei verkennen wir, dass unsere alltäglichen Strecken deutlich geringer ausfallen und dadurch alternative Mobilität deutlich an Relevanz gewinnt. Ich glaube, das Thema wird Fahrt aufnehmen, u.a. wenn auch Unternehmen für sich erkennen, dass es Stellplätze mit Lademöglichkeiten anbieten sollte. Dann kann der Mitarbeitende Zuhause und bei der Arbeit die Standzeit des Fahrzeugs nutzen, um den Akku zu laden. Die öffentliche Ladeinfrastruktur wird tatsächlich ganz oft nur für den Notfall genutzt, falls der Akku mal alle sein sollte. Wartezeit ist eben nicht nur Onlinezeit, mittlerweile auch Ladezeit.

Wie wichtig sind Aktionen wie das STADTRADELN für die Verkehrs- und Energiewende und sind sie in den Köpfen der Menschen schon verankert?

Ich habe viel Werbung für das STADTRADELN gemacht und dabei ganz viele Fragen geerntet nach dem Motto: „Was ist das eigentlich?“ So in den Köpfen ist das noch nicht, außer bei den Schüler*innen und den ohnehin fahrradaffinen Teilnehmer*innen. Das finde ich schade, dass es nur punktuell wirkt. Das muss sich ändern, aber das hängt mit der Ausrichtung der Verkehrspolitik an sich zusammen.

Wenn ich in Elmshorn Fahrrad fahre, dann sind verschiedene Rahmenbedingungen notwendig, um ein angenehmes Fahren zu gestalten. Zum einen braucht es geeignete Radwege und zum anderen ist nicht nur in Elmshorn unser Straßenverkehr immer noch auf das Auto ausgerichtet. Und wenn das Fahrrad forciert werden soll, dann muss anderer individueller Straßenverkehr zurückgedrängt werden. Diese Entscheidung muss dann aber auch getroffen werden. Für einen nachhaltigen Effekt reicht das dreiwöchige Projekt STADTRADELN leider nicht aus.

Aber vielleicht, um ein paar mehr Menschen für das Fahrrad zu begeistern…

Ja, das schon. Aber mein Eindruck ist oftmals, dass viele Teilnehmer zwei, drei Wochen für diesen Wettbewerb auf das Fahrrad umsteigen und danach fallen sie – und das ist menschlich – zurück in alte Verhaltensweisen. Ich mache das ja auch.

Für die lokale Verkehrswende ist das STADTRADELN ein richtiger Impuls, aber der allein reicht nicht. Für die Energiewende gilt das genauso. Wir als Stadtwerke Elmshorn versorgen unsere Privatkunden schon seit 2011 und jetzt auch unsere Gewerbekunden ausschließlich mit Ökostrom, ohne Aufpreis. Das STADTRADELN ist sicherlich ein Anlass, damit sich die Leute auch mit diesem Thema auseinandersetzen. Wobei es beim STADTRADELN auch darum geht, zu erfahren: Muss ich tatsächlich das Auto nutzen oder kann ich es auch anders organisieren? Wir müssen es im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“.

Die Region um Elmshorn ist sehr gut geeignet fürs Fahrradfahren, weil die Wege von den einzelnen Ortskernen der Umlandgemeinden zur Stadtmitte überschaubar sind.

Wird es auch 2020 wieder ein Stadtwerke-Team geben und fahren Sie selbst darin mit?

Na klar sind wir dabei, gar keine Frage. Ich bin auch dabei.

Klassisch oder auf einem E-Bike?

Klassisch per Muskelkraft natürlich. Ich bin sonst auch im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv, was das anbelangt. Gerade am letzten Wochenende war ich mit dem Fahrrad in Hamburg.

Dieses Jahr ist ja alles ein bisschen anders. Der Schulpreis ist auch zurückgezogen, weil es in Corona-Zeiten den Wettbewerbscharakter nicht so gibt. Aber haben Sie sich als Team eine Zielmarke gesetzt?

Wir nehmen uns vor, dass wir den Durchschnitt pro Mitfahrer*in vom vergangenen Jahr mindestens wieder erreichen. Vielleicht schaffen wir es ja auch, noch eine Schippe draufzulegen. Den ersten Platz werden wir nicht schaffen, da gibt es andere, die deutlich besser aufgestellt sind. Vielleicht spielen wir im vorderen Drittel mit.

Haben Sie noch einen Strecken- beziehungsweise Ausflugstipp für die Elmshorner parat?

In Zeiten wie diesen, wo ja vieles beschränkt, aber Fahrradfahren erlaubt ist, da kann man durchaus mal den Weg nach Kollmar antreten. Ich nutze ab und zu aus sportlichen Gründen auch mal die Strecke Richtung Wedel oder Hamburg und zurück. Und ansonsten gilt: Einfach so eine Runde Fahrradfahren – durchs Moor oder Richtung Barmstedt. Da gibt es doch viele Möglichkeiten.

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Elmshorn im Kreis Pinneberg gehört zum Kreis Pinneberg.

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RADar! en Elmshorn im Kreis Pinneberg

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Holger Cordes

Equipe: ADFC Elmshorn

Jetzt mit 1,5 m Überholabstand auch in Elmshorn auf der Fahrbahn. Klappt schon bei vielen motorisierten Verkehrsteilnehmern.
Rad fahren, supernormal.

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Nichts muss, alles kann! Hier geht richtig ‘was!

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Laurenz Ott

Equipe: DIE WEINTAFEL

Das Fahrrad - die schönste Erfindung. Effektiv, um zum Arbeitsplatz zu radeln. Ideal zum Einkaufen. Staus umfahren. Freudige Radtouren erleben. Sportiv trainieren. Landschaften kennenlernen und die zukünftige Verkehrs-Infrastruktur gestalten. Ein sehr demokratisches Fortbewegungsmittel, dass für alle da ist.

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Emmaus-Kirchengemeinde - Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit . Wir wollen gerne ökofaire Gemeinde werden. Da passt Stadtradeln wieder gut dazu.

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Was unterscheidet die Corona-Krise von anderen Krisen? Sie kam plötzlich und deshalb war schnelles Handeln gefragt. Dagegen hätten wir zur Bewältigung anderer Krisen (Klimawandel, Verkehrskollaps, Artensterben, Naturwaldzerstörung, Plünderung und Vermüllung der Ozeane etc.) 40 Jahre Zeit gehabt – wenn wir vor 40 Jahren damit begonnen hätten. Heute haben wir keine Zeit mehr. Immerhin, die Corona-Krise zeigt: Schnelles Handeln ist möglich, wenn die Notwendigkeit erkannt wird. Hoffnung auf eine schnelle Verkehrswende? Wir sind gespannt.

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Gabriele Blöcker

Equipe: Radeln for Future

Radeln for Future ...
C02 reduzieren ...
Klimaschutz ...
There is no Planet B!

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Als Ökolokischer Demokratische Partei im Kreis Pinnebeg setzen wir uns für Klimaschutz und förderung des Fahrradverkehrs ein und aus diesem Grunde machen wir auch Aktiv beim Stadradeln mit und setzen so ein Zeichen für das Klima.

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Jede*r ist herzlich eingeladen im offenen Team der Stadtbücherei mit zu radeln.
Kette spannen, Bremsen einstellen? Bei diesen Fragen hilft ein Blick in einen der zahlreichen Fahrradratgeber. Hollandrad oder eBike? Die Testberichte in den Fahrradzeitschriften helfen beim Neukauf weiter. Ochsenweg oder Elbdeich? Frischen Wind in die Routenplanung bringen Radwanderführer.
All diese Medien sind im Angebot der Stadtbücherei Elmshorn und können ausgeliehen werden. Nähere Informationen zum Ausleihen unter www.stadtbuecherei-elmshorn.de oder telefonisch unter 04121-293930.

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Besser ein Rad als kein Rad :)

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Wolfgang Thormählen

Equipe: CHUNG MU

Mitmachen, Spaß haben. Frische Luft gegen Corona

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